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Rebecca Schneider
Mercator Fellow

Profil

Rebecca Schneider forscht in den Bereichen Performance, Medien, Tanz, Theater und digitale Künste. Sie ist Professor of Theatre Arts and Performance Studies und Mitglied des Fachbereichs Modern Media and Culture an der Brown University in Providence, USA. Zu Ihren wichtigsten Publikationen zählen The Explicit Body in Performance (1997), Performing Remains: Art and War in Times of Theatrical Reenactment (2011, ausgezeichnet mit dem Notable Book Award, ATHE), Theatre And History (2014), und Remain, zusammen mit Jussi Parikka und Ioana Jucan (2018). Letztere Veröffentlichung enthält das Essay „Slough Media“. Schneider ist Herausgeberin zahlreicher Zeitschriften und Anthologien, darunter Sonderausgaben von TDR The Drama Review zu „Performance and New Materialism“, „Precarity and Performance“ und „Performance and Social Reproduction“. Sie ist Autorin von über fünfzig Aufsätzen in verschiedenen Disziplinen. Ihr Essay „That the Past May Yet have Another Future: Gesture in the Times of Hands Up“ gewann 2018 den Preis für das beste Essay der American Society for Theatre Research.  Andere Aufsätze sind „Hello Dolly Well Hello Dolly: The Double and Its Theatre“ in Psychoanalysis and Performance; „It Seems As If I am Dead: Zombie Capitalism and Theatrical Labor“ and „Remembering Feminist Remimesis“ in TDR, „What Happened: Finishing Live“ in Representations, und „Solo Solo Solo“ in After Criticism.  Schneider war Visiting Distinguished Professor an der Queen Mary University in London sowie Co-Principal Investigator des Mellon-Projekts „Dance in/and the Humanities“, einer achtjährigen Forschungsarbeit zur Ausarbeitung kritischer Tanzwissenschaften. Ihr nächstes Buch At a Standstill, Moving: Gesture, Temporality, and the Interval in Performance hat den Mellon development for Digital Humanities erhalten und wird als E-Book veröffentlicht.

 

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