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Rebecca Puchta
Doktorand_in

Bewegtbild-Denken. Sichtbar- und Sagbarmachung im dokumentarischen Film

Das Dissertationsprojekt analysiert audiovisuelle Darstellungsformen der Digitalisierung, Überwachung und Kontrolle in gegenwärtigen dokumentarischen Filmen im Hinblick auf die Frage der Erzeugung von Wissen im, mit und durch das bewegte Filmbild. Die Arbeit fokussiert Fragen der Expertise, des Zugangs und der Übersetzung. Bei der Text- und Bildanalyse werden Diskurs- und Dispositivanalyse mit Perspektiven aus der Anthropologie und den Science and Technolgy Studies verknüpft. Zu zentralen Filmen des Projekts zählen beispielsweise Citizenfour (Laura Poitras, USA 2014), Democracy (David Bernet, D, FR 2015) und Field of Vision – Project X (Henrik Moltke und Laura Poitras, US 2016).

Fig. 1: Screenshot aus Project X (Henrik Moltke und Laura Poitras,
2016), Vimeo, zuletzt aufgerufen am 8. Mai 2018.

Fig. 2: Screenshot aus Project X (Henrik Moltke und Laura Poitras,
2016), Vimeo, zuletzt aufgerufen am 8. Mai 2018.

Fig. 3: Screenshot aus Project X (Henrik Moltke und Laura Poitras,
2016), Vimeo, zuletzt aufgerufen am 8. Mai 2018.

 

Profil

Rebecca Puchta studierte Literaturwissenschaft und Staatswissenschaften an der Universität Erfurt sowie Kulturelle Grundlagen Europas an der Universität Konstanz und der Jawaharlal Nehru Universität in Neu-Delhi. Ihre Interessenschwerpunkte liegen in den Bereichen Kultur- und Medientheorien, dokumentarischer Film und den Governmentality Studies. Lehrtätigkeiten übernahm sie an der Universität Wien, der Universität der Künste Berlin, am Salem Kolleg und als Tutorin in Erfurt und Konstanz. Seit September 2017 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Graduiertenkolleg „Konfigurationen des Films“ der Goethe-Universität Frankfurt.

 

puchta[at]tfm.uni-frankfurt.de

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